Danke an Kurt Gorenflo, Helga Hesselschwerdt und Adalbert Scherer

Ansgar Mayr (2.v.l.) dankt Helga Hesselschwerdt, Kurt Gorenflo und Adalbert Scherer (v.l.)für die gute Zusammenarbeit in der Fraktion
Ansgar Mayr (2.v.l.) dankt Helga Hesselschwerdt, Kurt Gorenflo und Adalbert Scherer (v.l.)für die gute Zusammenarbeit in der Fraktion

In der letzten Fraktionssitzung der alten Legislaturperiode wurden drei ehemalige Fraktionsmitglieder verabschiedet: Kurt Gorenflo, Helga Hesselschwerdt und Adalbert Scherer

Kurt Gorenflo war vom 1. Juli 1992 bis 31. Juli 2016 Ortsvorsteher von Friedrichstal und gehörte dem Ortschaftsrat vom 22. November 1984 bis 31. Juli 2016 an. Im Gemeinderat vertrat er die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Zeitraum vom 21. Juli 1980 bis 3. Dezember 1984 und dann wieder ab dem 20. Oktober 1986 bis zum 15. Juli 2019.

Helga Hesselschwerdt gehörte dem ehemaligen Ortschaftsrat von Blankenloch und Büchig in der Zeit vom 13. September 1994 bis zur Auflösung des Gremiums am 31. August 2004 an. Im Gemeinderat war sie von 29. November 1999 bis zum 15. Juli 2019 für die Bürgerschaft aktiv.

Adalbert Scherer vertrat die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Gemeinderat vom 19. Dezember 2011 bis zum 21. Juli 2014 sowie im Zeitraum vom 22. Februar 2016 bis zum 15. Juli 2019.

Der scheidende Fraktionsvorsitzende Ansgar Mayr dankte den drei ehemaligen Mandatsträgern für ihren persönlichen Einsatz in all den Jahren. Er lobte sie dabei ausdrücklich dafür, dass sie nicht nur die Interessen für den eigenen Stadtteil im Fokus hatten, sondern stets die „Stutensee-Brille“ getragen haben, um die gesamte Stadt voran zu bringen.

Kurt Gorenflo, Helga Hesselschwerdt und Adalbert Scherer werden der künftigen Fraktion sehr fehlen, aber die Fraktion weiß, dass der Kontakt erhalten bleibt. Daher lud sie Ansgar Mayr ein auch künftig in die Fraktionssitzungen zu kommen, die bei CDU/FDP in aller Regel öffentlich sind. Er rief die ehemaligen Fraktionsmitglieder außerdem dazu auf, auf die Fraktion zuzukommen, wenn sie das Gefühl haben, „dass irgendwo etwas aus dem Ruder läuft“.

Nach oben