Bürgermeisterin Sylvia Tröger tritt der CDU bei

Bürgermeisterin Sylvia Tröger
Bürgermeisterin Sylvia Tröger
Die Erste Bürgermeisterin der Stadt Stutensee, Sylvia Tröger, hat am Donnerstag ihren Beitritt zur CDU erklärt. Tröger ist seit Sommer 2016 Bürgermeisterin in der Großen Kreisstadt und dort für das Bau- und Umweltdezernat verantwortlich.

„Wir freuen uns über diese Mitgliedschaft natürlich ganz besonders, da wir Sylvia Tröger in den vergangenen drei Jahren kennenlernen durften und von ihrer Arbeit überzeugt sind“ sagt Stutensees CDU-Vorsitzender Ansgar Mayr. Aus seiner Sicht kann Tröger mit ihrer großen Erfahrung im Bauwesen und Umweltbereich wichtige Impulse in die Union hineintragen und in entsprechenden Arbeitskreisen mitarbeiten.

Auch der CDU-Kreisvorsitzende Daniel Caspary begrüßt Trögers Eintritt in die CDU. „Ich kenne Sylvia Tröger und schätze ihre Arbeit. Im CDU-Kreisvorstand, der über die Aufnahme von Mitgliedern zu entscheiden hat, war die Freude groß, dass die CDU-Familie um eine weitere Bürgermeisterin reicher geworden ist,“ so Caspary.

Erfreut zeigte sich auch die Bezirksvorsitzende der Frauen Union Nordbaden Katrin Schütz über den CDU-Beitritt Trögers. „Mir ist es wichtig Frauen in unser starkes Netzwerk einzubeziehen und für eine Mitarbeit in der CDU zu gewinnen. Deshalb freue ich mich sehr über den Beitritt von Stutensees Erster Bürgermeisterin Sylvia Tröger“, sagte Katrin Schütz, die auch Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau ist.


Persönliche Erklärung von Sylvia Tröger:

„Wir leben in einer Zeit, die von starken Veränderungen geprägt ist, in Europa - und auch hier bei uns in Deutschland. Ich mache mir Gedanken darüber, dass Populismus spürbar auf dem Vormarsch ist und die Gefahr besteht, dass unsere Gesellschaft immer weiter auseinander driftet. Mir ist es wichtig, gerade auch auf Grundlage meiner Herkunft (aufgewachsen in der DDR), mich für demokratische Werte, für Freiheit und Gleichberechtigung einzusetzen und mich zu positionieren.

Mit meinen vielen Erfahrungen im Bau- und Umweltbereich, in der Verwaltung und in der Kommunalpolitik, kann ich Know-how einbringen, gerade auch beim Thema des Bezahlbaren Wohnraums. Eines der ganz großen aktuellen Herausforderungen.

In Zeiten des Umbruchs und der Veränderung möchte ich als politische Quereinsteigerin meinen Beitrag dazu leisten.

Sich mit neuen Ideen auseinander zu setzen und sich zu öffnen, ist heute wichtiger denn je für eine Volkspartei wie die CDU, um die Menschen zu überzeugen und für sich zu gewinnen.

Ich bin dabei!“


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