Nachdem der Gemeinderat in seiner April-Sitzung die südliche Hälfte des Büchiger Lachwalds in den Flächennutzungsplan 2030 aufgenommen hat, sind nun die nächsten Schritte abzuarbeiten. Es ist nun zu klären, ob und wie sich die Pläne der überwiegenden Mehrheit des Gemeinderats umsetzen lassen. Mit dem Aufstellungsbeschluss startet daher der gleiche geregelte Prozess, wie er bei jedem Neubaugebiet vom Gesetzgeber her erforderlich wird – bevor eines Tages tatsächlich gebaut werden kann.

Im Zentrum wird dabei auch die von Seiten der Bevölkerung gewünschte Umweltverträglichkeitsprüfung stehen. Aus unserer Sicht ist außerdem zeitnah ein Schwerpunkt zu setzen auf die Untersuchung entsprechender Ausgleichsflächen sowie eines hochwertigen Naherholungsgebietes für alle Bürgerinnen und Bürger – mit einer größeren Vielfalt an Tieren und Pflanzen, als sie der Lachwald unseres Erachtens heute zu bieten hat. Eine reine Aufforstung an anderer Stelle (gem. Landeswaldgesetz) ist nach Auffassung der CDU/FDP-Fraktion nicht ausreichend.

Wir bitten die Stadtverwaltung entsprechende Vorschläge zu machen und dabei auch Ideen aus der Bevölkerung aufzugreifen.

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