Wir berichteten bereits über den "Jugendtreff" und die damit im Zusammenhang stehende Situation an der Richard-Hecht-Schule und forderten die Stadt auf, etwas an vorherrschendem Zustand zu ändern.

Daraufhin wurde uns mitgeteilt, dass unsere Meinung hinsichtlich der inakzeptablen Zustände eine Einzelmeinung sei, die nicht zutreffen würde. Es sei in keinster Weise problematisch, wie sich die dort aufhaltenden Jugendlichen verhalten würden, so die Antwort auf unsere Forderung. Man werde aber trotzdem die Sicherheitsstreifen des Sicherheitsdienstes erhöhen, so die weitere Aussage.

Offensichtlich haben unsere Bemühungen letztendlich einen Etappenerfolg erzielen können: Die Zustände werden von den verantwortlichen Amtsträgern offenbar doch als inakzeptabel angesehen. Mehrere Polizeiaktionen mit Hundestaffel wurden an der Schule durchgeführt und die sich dort aufhaltenden Jugendlichen kontrolliert. Der Ortschsftsrat bemühte in vergangener Sitzung das Thema und berät über die Schaffung einer neuen Örtlichkeit für die Jugendlichen.

Es ist gut, dass man der CDU und den besorgten Bürgerinnen und Bürgern Gehör schenkt.

Wir bleiben an der Sache dran und beobachten die weitere Entwicklung.

Denn: Spöck braucht keine "Endhaltestellenproblematik".

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